Rheinisches Orchester Duisburg 1924 e.V.

Herzlich willkommen!

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu können. Informieren Sie sich über unser Liebhaberorchester unter professioneller Leitung. Unser  Anliegen ist es, alle für das gemeinsame Musizieren zu begeistern und unsere Erfolge, aus teilweise harten Proben, in einem jährlich aufgeführtem Konzert unserem Publikum zu offerieren.

Franz Schubert – eine Hommage

Aufführung durch das Rheinische Orchester Duisburg e.V., am Sonntag den 18.11.2018 in der Kulturkirche Duisburg, König-Heinrich-Platz 3, 47051 Duisburg.

Franz Peter Schubert war ein österreichischer Komponist. Obwohl er schon im Alter von 31 Jahren starb, hinterließ er ein reiches und vielfältiges Werk. Er komponierte rund 600 Lieder, weltliche und geistliche Chormusik, sieben vollständige und fünf unvollendete Sinfonien, Ouvertüren, Bühnenwerke, Klaviermusik und Kammermusik.

 

Zu seinen Lebzeiten war die Zahl seiner Bewunderer noch begrenzt. Mendelssohn, Schumann, Liszt,  Brahms und andere Komponisten der Romantik entdeckten und rühmten das Werk ihres Vorgängers. Heute ist Schuberts Rang als herausragender Vertreter der frühen Romantik unbestritten.

 

Die Gesamtleitung unseres Konzerts liegt in den bewährten Händen von Eberhard Dietz.

 

Unsere Hommage startet am Sonntag den 18. November 2018 um 17:00 Uhr in der Kulturkirche Liebfrauen (gegenüber dem Theater Duisburg), am König-Heinrich-Platz 3, 47051 Duisburg.

 

Der Eintritt kostet 15,-€, ermäßigt 12,-€. Karten sind erhältlich bei den Orchestermitgliedern und an der Abendkasse.

Warum Schubert?

Diese Frage mag man stellen, gibt es doch noch sehr viel weitere romantische Orchesterliteratur, die von einem Liebhaberorchester gespielt werden könnte.

 

Ein Grund für die Auswahl gerade dieses Komponisten war sicherlich die Begeisterung und Bewunderung für einen romantischen Musiker, der in seiner extrem kurzen Lebenszeit eine Fülle von unsterblichen Werken geschaffen hat, die immer wieder lohnenswerte ganz unterschiedliche Höhrerlebnisse garantieren. Im übrigen jährt sich der Todestag des Komponisten ein Tag nach unserem Konzert zum 190. mal, Anlass genug, sich diesem Komponisten zu widmen.

 

Die Auswahl der Werke für unser Konzert stellt deshalb auch einen abwechslungsreichen Querschnitt von Werken in größerer Besetzung dar. Eine seiner bekanntesten Sinfonien, die lediglich nur aus zwei Sätzen besteht, ist seine „Unvollendete“, nach neuerer Zählung die 7. vorher als Schuberts 8. bekannt. In ihr zeigt sich der Meister sinfonischer Klangfarben, abwechslungsreicher Melodik und rhythmisch markanter Zäsuren.

 

Das Bläseroktett ist für jeweils zwei Oboen, Klarinetten, Fagotte und Hörner konzipiert, wurde von uns dann sinfonisch erweitert mit den Flöten und Trompeten. Der fülligere Klang passt sicher gut in den Kontext eines größeren Konzertes, stellt allerdings die Spieler zum Teil vor sehr anspruchsvolle musikalische Herausforderungen.

 

Die Messe in G-Dur ist für das Rheinische Orchester ein willkommener Anlass, erneut mit der Camerata Vocalis zusammenzuarbeiten. Dieses Vokalensemble der Musik- und Kunstschule hat ja im Vorjahr bereits mit dem Rheinischen Orchester gemeinsam Haydns Schöpfung aufgeführt. Eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Musik- und Kunstschule ergibt sich auch mit der Auswahl der Gesangssolisten, die alle Schüler dieser Institution sind.

 

Die Ouvertüre im italienischen Stil bildet den virtuosen Schlusspunkt dieser Hommage an Franz Schubert. Der langsame erste Teil entwickelt eine lyrische Melodik, die im schnellen zweiten Teil von heiterer, musikalischer Spielerei abgelöst wird. Hier können sich die Streicher, aber besonders auch die Bläsersolisten virtuos entfalten.

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